MMaterial: Modifizierter austenitischer Manganstahl
Eigenschaften:Hochmanganhaltiger, austenitischer (nichtmagnetischer) Kaltverfestigungsstahl. Er zeichnet sich durch sehr hohe Festigkeit, Duktilität, Zähigkeit und ausgezeichnete Verschleißfestigkeit selbst unter härtesten Bedingungen aus. Darüber hinaus besitzt dieser Stahl einen sehr niedrigen Reibungskoeffizienten, was für die Verschleißfestigkeit – insbesondere bei Stahl-Stahl-Verbindungen – von großer Bedeutung ist. Dieser Stahl bewährt sich unter extremen Verschleißbedingungen. Je mehr Schläge und Hämmerungen er erfährt, desto härter wird seine Oberfläche. Diese Eigenschaft wird als Kaltverfestigung bezeichnet. Da das Material im Inneren duktil bleibt, ist dieser Stahl äußerst wirksam gegen Schlag und Abrieb. Er ist mit speziellen hochmanganhaltigen Elektroden schweißbar. Aufgrund seiner Kaltverfestigungseigenschaften eignet er sich nicht für die konventionelle Zerspanung.
OUnser Gießereistandard:
| C1 | MN13% |
| C2 | MN13%CrMo |
| C3 | Mn13Cr2 |
| C4 | Mn18Cr2 |
| C5 | Mn18CrMo |
| C6 | Spezielle Mn13%CrMo-Legierung für Metallbrecherhammer, Auskleidung und Seitenplatte |
| C7 | Spezielle Mn13%Mo-Beschichtung für Gleitkufen/Klauenschuhe |
| C8 | Mn22%Cr2 |
| C9 | Mn24%Cr3 |
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Material: TIC-Einlage Verschleißteile
Die in Brechanlagen verwendeten Verschleißteile sind ein Schlüsselfaktor für die Anlageneffizienz. Mit der Entwicklung des Brechmarktes hat sich auch das Brechen weiterentwickelt. Beim Brechen einiger extrem harter Gesteine erzielen die herkömmlichen Auskleidungen aus Manganstahl keine guten Ergebnisse und weisen eine sehr kurze Lebensdauer sowie einen kurzen Austauschzyklus auf.
Um dieser Herausforderung zu begegnen, haben unsere Ingenieure die neue Brecherauskleidungsserie TIC Inlay Wear Parts entwickelt, die die Lebensdauer dieser Werkzeuge verlängern soll. Die aus einer Speziallegierung gefertigten, hochwertigen TIC Inlay Wear Parts aus unserer Gießerei gewährleisten eine deutlich gesteigerte Wirtschaftlichkeit und sind für alle Brecherserien geeignet.
Funktionsprinzip
Unsere Ingenieure integrieren die Titancarbid-Stäbe in die Arbeitsfläche der Auskleidung. Beim Eintritt des Gesteins in die Brechkammer kommt es zunächst mit den erhabenen Titancarbid-Stäben in Kontakt, die sich aufgrund ihrer extremen Härte und Verschleißfestigkeit nur sehr langsam abnutzen. Gleichzeitig kommt die Matrix des Manganstahls durch die Schutzwirkung der Titancarbid-Stäbe langsam mit dem Gestein in Kontakt und härtet dabei allmählich aus.
Guss aus legiertem Stahl
Legierter Stahlguss ist derStahlgussBeim Feinguss werden Stähle mit zahlreichen Elementen in Gesamtmengen zwischen 1,0 % und 50 % legiert, um ihre mechanischen Eigenschaften zu verbessern. Legierte Stähle werden in zwei Gruppen unterteilt: niedriglegierte und hochlegierte Stähle. In der Regel werden beim Feinguss niedriglegierte Stähle verwendet.
Streng genommen ist jeder Stahl eine Legierung, aber nicht alle Stähle werden als „legierte Stähle“ bezeichnet. Die einfachsten Stähle bestehen aus Eisen (Fe) und Kohlenstoff (C) (etwa 0,1 % bis 1 %, je nach Sorte). Der Begriff „legierter Stahl“ ist jedoch die gängige Bezeichnung für Stähle, denen neben Kohlenstoff gezielt weitere Legierungselemente zugesetzt werden. Häufige Legierungselemente sind Mangan (das häufigste), Nickel, Chrom, Molybdän, Vanadium, Silicium und Bor. Weniger häufige Legierungselemente sind Aluminium, Kobalt, Kupfer, Cer, Niob, Titan, Wolfram, Zinn, Zink, Blei und Zirkonium.
DHT (differenziell wärmebehandelt) Legierungshämmer von Shedder
Unsere Gießerei entwickelte die Hochleistungshämmer aus martensitischem Stahl für Recycling-Schredderanwendungen mit hervorragender Verschleißfestigkeit.
Dieser Hammer eignet sich ideal für Anwendungen, bei denen ein Manganhammer nicht ausreichend vorgehärtet werden kann. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Legierungshammer, der über die gesamte Länge die gleiche Härte aufweist, ist dieser Hammer mit unterschiedlicher Härte im Bereich des Bolzenlochs weicher. Dadurch wird der Verschleiß des Hammerbolzens minimiert und gleichzeitig eine ausreichende Nachgiebigkeit gewährleistet, um Verformungen des Lochs während des Betriebs zu vermeiden. Die höhere Härte der Schlagkante sorgt für eine lange Lebensdauer.
Härte am Stiftloch – BHN 330 - 390
Härte der Schlagkante – BHN 530 – 650
MMaterial: Kohlenstoffstahl
Chinesischer Standard: GB/T11352-2009
| NEIN.
| Material
| CHEMISCHE BESTANDTEILE | |||||||||
| C | Mn | Si | P | S | Cr | Ni | Mo | Cu | DI | ||
| 1 | ZG230-450(ZG25) | 0,3 | 0,90 | 0,60 | 0,035 | 0,035 | 0,35 | 0,40 | 0,20 | 0,40 | 1,00 |
| 2 | ZG270-500(ZG35) | 0,40 | 0,90 | 0,60 | 0,035 | 0,035 | 0,35 | 0,40 | 0,20 | 0,40 | 1,00 |
| 3 | ZG310-570(ZG45) | 0,50 | 0,90 | 0,60 | 0,035 | 0,035 | 0,35 | 0,40 | 0,20 | 0,40 | 1,00 |
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