Neue Generation von Verbundwerkstoff-Verschleißteilen für Brecher auf den Markt gebracht

Ein professioneller Hersteller von Verschleißteilen für Brecher hat offiziell seine verbesserte Serie von verschleißfesten Verbundersatzteilen auf den Markt gebracht. Diese umfasst Brechbacken, Kegelmäntel, Konkavauskleidungen, hochchromhaltige Schlagleisten, Hammerköpfe und VSI-Rotorspitzen und zielt auf Märkte mit hohem Abrieb, wie z. B. Bergbau, Steinbruchzuschlagstoffe, Bauschuttrecycling und Zementproduktion weltweit.
Die neue Produktreihe nutzt eine Zweikomponenten-Verbundgusstechnologie: Hochfester, niedriglegierter Stahl dient als Basis für hohe Stoßfestigkeit, während hochchromhaltiges, wolframkarbidverstärktes Eisen die Verschleißoberfläche bildet. Im Vergleich zu herkömmlichen Verschleißteilen aus Manganstahl verlängert sich die Lebensdauer um 100–120 %, wodurch ungeplante Ausfallzeiten und Personalkosten für den Austausch in Brechanlagen effektiv reduziert werden.
Für die kundenspezifische Anpassung stehen zwei Manganstahlsorten zur Verfügung: Mn13Cr2 für mittelabrasiven Kalkstein, Flusskiesel und allgemeine Bauzuschlagstoffe; Mn18Cr2 für harten, kieselsäurereichen Granit, Eisenerz, Kupfererz und hochfeste Gesteinsmaterialien. Alle Produkte durchlaufen eine umfassende metallurgische Prüfung und 3D-Dimensionskalibrierung und sind somit ohne Anpassung der Schneidleistung vor Ort direkt mit gängigen OEM-Brechern wie Metso, Sandvik, Terex und Kleemann austauschbar.
Feldversuchsdaten aus Bergbauprojekten in Chile, Südafrika und Südostasien zeigen, dass das optimierte Zahnprofil die Brechleistung um 8–12 % steigert und gleichzeitig Vibrationen und Lagerverluste reduziert. Das Unternehmen hält über 500 gängige Modelle auf Lager und bietet eine schnelle Lieferung innerhalb von 3–7 Werktagen für Lagerware. Sonderanfertigungen nach Zeichnung/Muster sind ebenfalls möglich.
„Weltweit sehen sich Minen mit härteren Erzkörpern und höheren Produktionsbelastungen konfrontiert. Die kurze Lebensdauer von Verschleißteilen wird dadurch zu einem zentralen Problem und treibt die Verarbeitungskosten pro Tonne in die Höhe“, so der Forschungs- und Entwicklungsleiter des Unternehmens. „Unsere Verbundwerkstoff-Verschleißschutzlösungen bieten ein ausgewogenes Verhältnis von Schlag- und Abriebfestigkeit. Dadurch verschiebt sich der Fokus unserer Kunden von niedrigen Anschaffungskosten hin zu einer Reduzierung der Betriebskosten über den gesamten Lebenszyklus. Zusätzlich bieten wir als Servicepakete Verschleißanalysen vor Ort, Optimierung der Auskleidungsform und vorausschauende Wartung an.“
Branchenstatistiken zufolge wird der globale Markt für Verschleißteile für Brecher im Jahr 2026 ein Volumen von 3,0 Milliarden US-Dollar erreichen und bis 2034 mit einer durchschnittlichen jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 6,5 % wachsen. Treiber dieses Wachstums sind der Abbau von Mineralien im Zuge der Energiewende, der Ausbau der Infrastruktur und der Boom im Bereich des Feststoffrecyclings. Der Hersteller plant, die neue Serie von Verbundverschleißteilen auf der Herbstmesse für Bergbaumaschinen 2026 vorzustellen und seine internationalen Lagernetzwerke auszubauen, um die Lieferzeiten für europäische und amerikanische Käufer zu verkürzen.

Wichtigste Produktvorteile

  1. Verbundkonstruktion aus zwei Metallen: bruchfest und extrem verschleißfest, keine häufigen Rissbildungen
  2. Vollständige Modellabdeckung für Backen-, Kegel-, Prall- und VSI-Brecher aller gängigen Marken
  3. Strenge Gussfehlerprüfung: keine Sandeinschlüsse, gleichmäßige Härteverteilung
  4. Kundenspezifische Legierungsformeln und Laufbuchsenprofile, die auf unterschiedliche Rohmaterialien zugeschnitten sind
  5. Direkt vom Hersteller mit professionellem Kundendienst

Veröffentlichungsdatum: 20. Juli 2026
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